Das Schülerteam zurück in der Normalität!

Mit dem Geburtstagskind Andreas Gensel geht es heute um 19:30 Uhr gegen Düsseldorf um die letzten Punkte in der Schülermeisterschaft!

In der Pause gibt es Eishockey auf der A2! Russland gegen USA!

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+++ Update: Schülermannschaft heute vor dem Spiel auf dem Eis der O2-World! +++

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Andreas Gensel zieht Bilanz über Kanada 2014!

Kanada_ 2829Fazit einer erfolgreichen, interessanten – einfach nur schönen Reise

Ein dreiviertel Jahr Vorbereitung, akribische Arbeit, schlaflose Nächte, Leidenschaft, benötigt es um eine solche unvergessliche Reise durch zuführen.

Wer jetzt denkt, voriges Jahr fand sie ja auch schon statt, dem kann man nur antworten: “ja”. Erfahrungen sind eingeflossen, der eine oder andere Ansprechpartner war bekannt und doch war es eine ganz andere Reise.

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Mit Ottawa, Toronto und Buffalo gab es neue Ziele. Die halbe Schülermannschaft war neu. Die sportliche Herausforderung war wieder groß. Die Erfahrung die die Jungs machten, kann man nicht im Sportforum machen. Die Mannschaft hat unseren Verein Eisbären Juniors Berlin exzellent repräsentiert.  Aber vor allem auch Deutschland und Berlin. 

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Gerade in der heutigen, schnelllebigen, von Egoismen geprägten Zeit, ist so eine Erfahrung der Gemeinsamkeit von sehr nachhaltigem Wert.

Neben dem Schwerpunkt Sport ging es darum ein anderes Land, einen anderen Kontinent kennen zu lernen. Deren Menschen, Kultur, Lebensweis, Lebensqualität aber auch Probleme und Sorgen.

Eine große Erfahrung für die Jungs war, mit wie viel Aufwand, persönlich, finanziell aber auch unter enormen Konkurrenzdruck die Kanadier ihren Lieblingssport betreiben. Bei allem was die Jungs an Trainingsstätten, Schulen und Umfeld gesehen haben, die jedes Team mit viel Stolz präsentierte, erkannten sie auch, wie gut sie es im Sportforum am SLZB und bei den Eisbären Juniors Berlin haben. Aber eben diesen Stolz nicht nur zum Team auch zu

2014-02-01 um 21-01-44 - 2014-02-01 um 21-01-44Kanada, wo bei NHL-Spielen die Nationalhymne “Oh Canada” intoniert wird,  Soldaten, die für ihr Land im Einsatz sind geehrt werden, wollten wir den Jungs vermitteln. In einer Welt wo es nur noch um Globalität und Welthandelsabkommen geht, wird die Heimat immer wichtiger.  Gleichzeitig ist so eine Reise eine Erfahrung, was ein in der großen Welt erwartet und wer mit der Sprache klarkommt, ist schon mal ganz weit vorne.

Was die Jungs in den 10 Tagen erlebt haben, war für viele das erste und für einige wahrscheinlich auch das letzte Mal.  Gerade auch deshalb macht es alle Verantwortlichen stolz, so eine Reise organisiert, durchgeführt und mit einer Punktlandung zum Abschluss gebracht zu haben.

Kanada_ 2831Alle die mit der Reise zu tun hatten und sie so mit erst ermöglich haben, die Sponsoren, die Eltern, die Sympathisanten, die Freunde,  jene die im Hintergrund gearbeitet haben, Patrick der es allen Interessierten ermöglichte an unsrer Reise teil zuhaben,   aber ganz besonders Raimo gilt mein herzlichster Dank auch im Namen der Mannschaft,

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verbunden mit der Hoffnung das es nicht die letzet große Reise ins Mutterland des Eishockey war und wir noch vielen Jungs die Erfahrung und das Erlebnis ermöglichen können.

Andreas Gensel

Lehrertrainer am SLZB 

Trainer des Schülerteams der Eisbären Juniors Berlin      

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Detlef Müller lädt die gesamte Schülermannschaft ein!

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Als Dankeschön für eine tolle Tour lädt Detlef Müller die gesamte Schülermannschaft am Freitag zum Spiel der Eisbären ein!

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 Müller´s Fanshop feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund gibt’s ein tolles Ticket Angebot inklusive eines Schals für die letzten vier Hauptrunden-Heimspiele der Eisbären in der diesjährigen DEL-Saison. 

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Diese Seite ist ein wahrer Hit!

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Blocky Block´s heiße Reise durch das kalte Land!

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SAMSUNG CSCAnfang 2014 bekam ich den Auftrag, ausgerechnet eine Eishockeymannschaft mit nach Kanada zu begleiten. Ich kannte diese Sporttypen ja schon aus unseren Restaurants. Ganz geheuer war mir ehrlich gesagt ja nicht. Was ist schlimmer als eine Horde Bullen, richtig: eine Eishockeymannschaft. Ach ja, da hatte ich mich ja wohl getäuscht. Es wurde die schönste Zeit in meinem Leben!

2013-08-30 um 12-33-09Derjenige,  der vollkommen die Hörner auf hat ist Raimo. Der sogenannte Teambetreuer! Quasi der Chefkoch unter den Köchen. Zwar brachte ich einiges Geld mit, um damit der einen oder anderen fleischfressenden Berliner Pflanze diese Fahrt über 20.000 Kilometer zu ermöglichen. Aber eins war klar! Noch war ich etwas zu groß für ein Flugzeug! Das Übergepäck hätte alles aufgebraucht. 

SAMSUNG CSCUnd da kam Andreas. Der Cheftrainer! Der hat immer etwas zu sagen. Und alle hören! Der zog mich dann liebreizend direkt in eine große weiße Kiste.  Mir wurde schwindelig und echt heiß. Raimo steckte dann seinen Kopf in die Kiste. Und da war ich nun. Klein, süß und porentief rein. Aber das spielte für Eishockeyspieler nur am Rande eine gewisse Rolle. Jedenfalls passte ich nun in die Tasche meines persönlichen Sherpas. Auch war ich so klein, dass mich der Mann mit dem großen Ding zum Fotografieren auch manchmal 

Kanada_ 2855Kanada_ 2850schlichtweg vergaß. Da hat er von Raimo und Andreas eine “Ansage” bekommen.

Dafür durfte ich dann auch immer gleich an seinem Computer! Aber ich habe viel gesehen und durfte  zB. auch den Mannschaftsbus fahren, wenn Ben, eine Seele von Busfahrer, nicht mehr konnte. Bei Schnee machte das besondre viel Spaß.

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Auch musste ich schon mal in das Tor, damit ich den Jungs helfen konnte!

Oder ich begeisterte die Massen in St. Agathe mit einem extrem tierischen Schlagzeugsolo. Das hatte ich ja mir bei dem Panik-Orchester von Udo schon oft angesehen. So schwer ist das gar nicht. Aber ganz ehrlich, in der Halle war es so laut, dass meine 

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 Künste dann doch wohl verborgen bleiben werden. Die ganzen Mädels schrieen leider nur wegen diesen Eishockeyspielern. Noch heute frage ich mich, wie man so schreien kann. Aber da war ich aber auch etwas stolz, mit so tollen Jungs unterwegs zu sein. Mein Herz war ja schon vergeben…

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Na und dann war ich die Kuh am Rande der Bande und eine Art Glücksbringer  

Kanada_ 2842für meine Freunde von den Eisbären Juniors. Natürlich hat mich Träger Patrick auch schon mal bei -15 Grad im Bus vergessen. Dies war nicht so schlimm. Diese Menschen sind ja wirklich erfinderisch, wenn es um das Essen und Trinken geht. Ich fand nämlich im Bus eine wundersame Büchse

Kanada_ 2857Das hatte ich mir bei Schwinge, dem deutschlandweit bekannten ehemaligen Betreuer der DNL Mannschaft  und Undine, die Frau des Chefkochs – sorry des Teamleiters  abgeschaut. Einfach unten den Deckel auf, mit der Hufe gedrückt und schon war der Traubensaft warm. Grandios, so konnte Kanada_ 2875

die Nacht im Bus unproblematisch weitergehen. 

Und jetzt auch noch ein weiteres Geheimnis. Die Eisbären spielten oft in Überzahl. Ich weis nicht, ob es eine solche Regel gibt, aber 6 plus Blocky waren sicherlich nicht erlaubt. Jedenfalls war ich ganz dich dran an den Jungs:  quasi mittendr

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in statt nur dabei. Auch wenn der Trainer dieses Bild niemals sehen durfte. Ja, ich habe sogar in Kanada Hockey mitgespielt.

Kanada_ 2829Und Türme gesehen, die waren so hoch dass einem ganz schwindlig wurde. Aber ich musste keine Angst haben.

Die großen Jungs mit ihren weißen Helmen, dicken Handschuhen und großen Hosen kümmerten sich immer um mich. Denn die haben ein großes Herz. Schließlich konnte Dank unserer Restaurants jeder der Jungs zu einem vernünftigen Preis mit in das Land fahren, wo Eishockey nicht nur ein einfacher Sport sondern vielmehr die Seele einer ganzen Nation ist.

Wer hier Eishockey spielt – so wie ich jetzt – der ist immer ein Star. Egal ob auf dem See (auch hier bin ich zu sehen – sucht mich mal) oder in einer dieser riesigen Arenen, wo die besten Spieler der Welt sind.

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Oder eben meine Kumpels, die es auf den Videowürfel geschafft haben. Das hatten sie noch nicht einmal in Berlin hinbekommen! Danke Buffalo!

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Und so träumte ich schon auf dem Rückflug von einer neuen Reise in dieses Land und sang wie alle Jungs ständig “O Canada, we stand on guard for thee. ” 

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Ich wollte jedenfalls das Flugzeug nicht mehr verlassen. Der Trainer “Genny” sagte  zu mir: “Nach der Reise ist auch immer vor der Reise”! Außerdem wollte er “den Tatort schaffen”. Er hatte wohl vergessen, dass wir an einem Sonnabend in Berlin ankamen.

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Und so verbleibe ich mit den besten Wünschen !

EUER BLOCKY BLOCK!

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Der letzte Tag, der 30 Stunden hat!

Letzter Tag – 07.02.14

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Mit schönstem Sonnenschein begrüßte uns Toronto am letzten Tag unserer Reise, so als ob wir noch etwas bleiben sollten. Und wir wollten diesen Tag noch nutzen.

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Mit einem gemütlichen Spaziergang durch die City gelangten wir zu unserem letzten Highlight, der “Hall of Fame” des Eishockeys.

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Dort zelebriert man die Historie des Eishockeys und verehrt seine Protagonisten. Man konnte richtig runterfahren, schwelgen, aber auch total begeistert und emotional sein. Ein 3D-Film über zwei Amateurteams, die um den Stanley-Cup spielen, sorgte noch mal richtig für Gänsehaut.

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Es ist alles zu besichtigen, was auch nur im Ansatz mit Eishockey zu tun hat oder in Verbindung steht. Auch Achim Ziesche, eine ehemalige DDR-Eishockey-Legende, findet dort seine Ehrung. In der größten Halle wird der originale Stanley-Cup präsentiert.

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In diese Halle integriert ist eine Tresorkammer, in welcher der Pokal über Nacht stets sicher verwahrt wird. Nach gut zwei beeindruckenden Stunden trafen sich alle zum Mittag.

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Auf dem Rückweg zum Hotel wirkte die Truppe irgendwie aufgeregt.

Kanada-11- 804Dort angekommen, ging es jetzt ans große Packen. Wir haben es tatsächlich geschafft, alles wieder in dem Bus zu verstauen. Die Jungs und die Erwachsenen hatten mächtig eingekauft. Nach dem wir am Flughafen ankamen, haben wir uns von unserem zuverlässigen und beständigen Busfahrer Ben verabschiedet. Obwohl der Flughafen sehr belebt war, ist es immer wieder erstaunlich, was so eine große bepackte Gruppe für Aufsehen erregt. Personal war gleich um uns bemüht und es ging mit dem Einchecken sehr zügig.

Der Flieger war bis auf den letzten Platz gefüllt und das Handgepäckgut musste verteilt werden. Es war aber trotzdem ein angenehmer Flug.

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Der Landeanflug auf London war insofern spektakulär, da wir genau in den anbrechenden Morgen reinflogen. Die flächenmäßige Ausdehnung Londons ist schon beeindruckend. Nach dem Sicherheitsscheck hatten wir noch gut zwei Stunden Zeit bis zum Weiterflug nach Berlin.

Die Jungs suchten sich alle etwas zum Hinlümmeln und machten ein sehr entspannten Eindruck. Auch hier bewies die Mannschaft, dass sie sowohl On-Ice als auch Off-Ice zu einer echten Profimannschaft gewachsen ist, die cool und wirklich mit Stil Deutschland, Berlin und die Eisbären in jeder Situation hervorragend vertritt. Schade nur, dass man unsere Herkunft mangels Teamkleidung nicht erkennen konnte. 

Die letzte Etappe von London in die schönste Stadt der Welt machten wir auf einer „Pobacke“. Was sind 1,5 Stunden Flug nach so einer Reise.  Nur Blocky war sehr, sehr, sehr traurig und träumte schon von einer neuen Reise in dieses schöne Land. 

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Kanada-11- 810Nach 90 Minuten gemeinsamen Flug mit Pierce Brosnan erfolgte eine butterweiche Punktlandung in Tegel. 

Blocky weigerte sich, dass Flugzeug zu verlassen und musste schon mächtig überredet werden.

Das Gepäck war komplett vorhanden und der uns abholende Bus pünktlich.

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Die letzte Etappe war dann Wiedersehensfreude pur bis zum Sportforum. Wie es Reimo in seinem Plan versprochen hatte, um 15 Uhr sind wir wieder bei Mutti.

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Zu Hause ist es doch am schönsten. 

 

Mehr auch weiterhin auf www.meini.de!

SAMSUNG CSC

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Wieder da!

Die Schülermannschaft ist gut in Berlin gelandet! Jetzt hoffen wir, dass unsere 64 Gepäckstücke auch ihren Weg gefunden haben! Blocky ist jedenfalls sehr traurig…

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Schüler sind gut in London gelandet…

Screenshot 2014-02-08 09.50.51… und fliegen 10:10 weiter! Blocky Blocks Reise um die halbe Welt neigt sich dem Ende zu.

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Juniors auf dem Weg nach London!

Nach dem Besuch der Hall of Fame starten die Juniors nun von Toronto nach London!

Bild von Googlemap

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