Sieg am letzten Tag gegen DAS Elitecollege in Kanada!

Tag 9 – 06.02.14

Da der Tag gestern erst ein spätes Ende fand, war heute Ausschlafen und Freizeit angesagt.

Der offizielle Teil begann um 12.00 Uhr. Es stand das letzte Spiel dieser Reise an. Dazu fuhren wir ca. 50 Km nach St. Andrew’s, einem Vorort von Toronto in das gleichnamige College.

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Nach Aussage von Dan unseren kanadischen Berater ist dieses College die  ausgewiesene Elite Schule. Auch hier wurden wir sehr freundlich empfangen. Nach dem wir unserer Gruppe gedrittelt hatten, führten je zwei Schüler durch das College. Zu unsern Gys gehörte Tom aus Köln, der seit einem halben Jahr am College ist und Football als Kernsportart betreibt. Die Anlage war sehr großzügig u.a. mit drei Ballspielhallen, diversen Freiflächen, einem Leichtathletikstadion und was eine im Bau befindliche Eishalle die für 5 Millionen Dollar von einer Familie, die uns in einem Video vorgestellt wurde, errichtet wird. Auf nach Fragen an Tom, fühlt er sich sehr wohl in dem College. Insgesamt sind 650 Schüler eingetragen, allerdings nur Jungs, davon leben 200 im Internat.

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Nach der interessanten Führung ging es zum Spiel in die 5 Minuten entfernte Eishalle.

Um 16.00Uhr begann das Spiel, es wurde 3x 15 Minuten gespielt. Es sollte das beste Spiel dieser Reise werden. Die Mannschaft verstand es diesmal, über die gesamte Spielzeit eine konstante Leistung abzurufen und konnte mit intensivem, vor allem aber qualitativem gutem Hockey überzeugen.

Am Ende stand ein verdienter 5-2 Sieg.

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In der Kabine waren alle glücklich, aber auch ein bisschen Traurig, denn eigentlich will noch keiner nach Hause. Nach dem Spiel wurde die gesamte Mannschaft von den Verantwortlichen des College zum Abendmahl eingeladen.

2014-02-06 um 17-46-16 - 2014-02-06 um 17-46-16 (1)Dies fand in der sehr schönen altehrwürdigeren Mensa stat.  Es war wirklich ein Mahl, bei dem es an nichts fehlte. Die Jungs taten sich wohl und genossen es. Nach dem alle satt waren gab es noch eine herzliche Verabschiedung und es ging zurück nach Toronto. Wo wir den Tag in Ruhe ausklingen ließen.          

 

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Was für ein Wahnsinnstag!

Reise des Schülerteams der Eisbären-Juniors nach Kanada vom 29.01-08.02.14

Tag 8 – 05.02.14

Der Mittwoch stand ganz im Zeichen von Ausflug, Land und Leute. Nach dem Frühstück ging es um 9.00 Uhr Richtung Niagara-Fälle und Buffalo.

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Die Wetterlage hatte sich extrem verschlechtert, denn am Abend zuvor setzte heftiger Schneefall mit starken Windböen ein. Beim Anblick der Verkehrslage, machte ich mir etwas Sorgen, aber unser Busfahrer Ben sah dies wie immer alles sehr entspannt. Obwohl das Schneetreiben dichter wurde, fand Ben immer die richtige Spur und nach etwa drei Stunden Fahrt landeten wir angespannt aber wohlbehalten auf der kanadischen Seite der Wasserfälle.

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Der Kampf gegen den Schnee hatte sich gelohnt. Da, wo normalerweise tausende von Menschen sich treffen, um das Naturschauspiel in Augenschein zu nehmen, waren wir so gut wie alleine und trotz Sturm und Kälte war es ein unglaubliches Ereignis. 

2014-02-05 um 12-48-42 - 2014-02-05 um 12-48-42Genau durch den Ort Niagara verläuft die Kanadisch-amerikanische Grenze und wir hatten ja noch viel vor. Der nächste Programpunkt hieß frei nach John Maynard „noch 5km bis Buffalo“. Zuvor mussten wir jedoch das gesamte Einreiseprozedere in die USA über uns ergehen lassen – Einreiseformular, Fingerabdrücke, Fotos und röntgen des Busses. Nach gut 90min war alles geschafft.Wir kamen bis förmlich an den Rand der Wasserfälle, die sich dort ins Tal stürzen. Das vom Fluss mitgeführte Eis sammelte sich unten Im Tal und wuchs zu einem großen Gletscher an. Etwa 300m weiter befindet sich ein weiterer, der zum großen Teil 

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vereist war, was das Schauspiel noch bizarrer gestaltete. Das sollte nur der Auftakt  zu einem perfekten Tag werden.

10km hinter der Grenze lag ein Outlet-Store und wir hatten noch eine Stunde Zeit. Die Mannschaft war begeistert und stürmte los. Da keiner ohne Tüte zurück kam, muss es sich wohl gelohnt haben. Alles, was wir bis jetzt erlebt hatten, war schon bemerkenswert. Aber jetzt ging es zur Hauptattraktion, dem NHL-Eishockeyspiel zwischen den Buffalo Sabres den Pappnasen aus Pittsburgh.

Die Mannschaft steifte ihr Trikot über, Raimo teilte die Karten aus und los ging es ins 1st-Niagara-Center. Es war wieder beindruckend, was so alles in der Halle geboten wurde. Wir waren bei Spielen in Montreal, Ottawa und jetzt in Buffalo. Alles große Arenen, aber jede hat ihren eigenen Charakter, Stil und Historie und wir hatten noch Zeit alles zu besichtigen. Es war wieder erstaunlich, daß trotz  Mittwoch, Schneesturm und der Tabellenkonstellation (Buffalo Tabellenletzter, Pittsburgh ganz oben) 18.000 Besucher in der Halle waren.

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Vor Beginn des Spieles gab es eine sehr schöne Zeremonie zur Verabschiedung der Olympioniken nach Sotschi. Dabei wurden die Amerikaner genau so verabschiedet wie die Schweden, Finnen, Kanadier, Russen und Letten, die in beiden Teams spielen, sowie der Headcoach der Sabres, der bei Olympia das Team Lettlands führen wird. Alle 

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Spieler kamen aufs Eis und haben von Kids ihr National-Trikot überreicht bekommen.

Mit Spannung verfolgten unsere Jungs den Auftritt
von Crosby, der bei Olympia 2010 in Vancouver Kanada in der Over-Time gegen die USA zum Sieg geschossen hatte, sowie von Malkin, der zu den besten Spielern der NHL gehört. Beide schossen beim 5:1- Sieg der Penguins je ein Tor und nicht nur deswegen konnten sie überzeugen. Wer jetzt dachte, mit dem Spiel wäre es genug an diesem Tag gewesen, hatte nicht mit Raimo gerechnet.

In seiner ruhigen und bescheidenen Art hatte er im Hintergrund nach dem Spiel noch eine Kabinenbesichtigung der Heimmannschaft mit den Deutschen Christian Ehrhoff und Alexander Sulzer organisiert. Damit fand der Tag seinen überragenden Abschluss. 2014-02-05 um 22-45-16 - 2014-02-05 um 22-45-16Die Jungs kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Christian und Alexander nahmen sich richtig Zeit, gaben auf alle Fragen Antwort und standen für geschätzte 1.000 Fotos zur trotz der zuvor erlittenen Niederlage freundlich zur Verfügung. Mit diesen Eindrücken, die die Jungs noch eine Zeitlang beschäftigen werden, ging es zurück nach Kanada.  

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Vier Bilder als Vorgeschmack auf einen Bericht über einen großartigen Tag in Nordamerika!

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Traumtour von Toronto über die Niagara Falls zum NHL-Spiel nach Buffalo

… die Juniors starten jetzt zu einer Traumtour!


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Klare Niederlage gegen PEAK – Winterclassic 2014!

Tag 7 – 04.02.14

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Um 6.00 Uhr waren alle pünktlich beim Frühstück und so konnten wir um 6.30 Uhr Richtung PEAK-Sportcentrum starten. Durch die halbe Stunde früher, kamen wir wesentlich besser durch den Frühverkehr als am Tage zuvor und waren gegen 7.30 Uhr vor Ort.

Nachdem wir die Kabine bezogen hatten, war genügend
Zeit, um mit der Landerwärmung in den richtigen Rhythmus zu gelangen. Nach einer 10 minütigen Eiserwärmung und dem abspielen der Nationalhymnen,  begann das Spiel pünktlich um 8.40 Uhr. Diesmal waren drei Schiedsrichter anwesend.

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Die Mannschaft war von Beginn an sehr konzentriert und ging mit hoher Intensität das Spiel an. Der Gegner war nur mit 12 Spielern am Start, während wir uns mit vier Reihen einen

Vorteil erarbeiten wollten. Dies wollte auch der Gegner und beendete jede Aktion mit einem Zweikampf. Zu meiner Freude hielten die Eisbären gegen und ließen sich nicht beeindrucken. Es zeigte sich schnell, dass wir läuferisch und technisch vor allem im Passspiel mindesten auf Augenhöhe waren –  aber speziell unsere erste und zweite Reihe doch Vorteile hatte. Sie erarbeiteten sich bei jedem Wechsel Torchancen die sie auch oft zum Abschluss brachten. Es war wirklich eine Freude zu zuschauen.

Hinzu kam, dass wir unsererseits körperlich immer präsenter wurden, die Schiedsrichter es Laufen ließen und so das Spiel regelrecht heißblütig wurde.

Die Kanadier haben aber nach wie vor einen Vorteil im Torabschluss. Somit gingen sie 2-0 in Führung. Bei der ersten Überzahl gelang der 1-2 Anschlusstreffer. Es ging sehr intensiv weiter und den Eisbären gelang der 2-2 Ausgleich. Jetzt kam unsaubere Härte ins Spiel. Daraus resultierte die erneute Führung des Gegners zum 3-2, wobei er einen abgedeckten Puck vom Torwart frei schlug. Aber für den Schiedsrichter war alles im Normbereich. So ging es mit Härte weiter, bei einer Aktion mit dem Schläger wurde Raimo im Gesicht getroffen und lag mit offener Nase am Boden.

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Da Katrin schon die ganze Zeit mit Eisbeutel im Dauereinsatz war machte sie mit einem Pflaster gleich weiter. Da die Eisbären sich nicht versteckten, gab es eine Strafe gegen uns. Die Eisbären spielten ein sehr taffes Killing und erst 5 Sekunden nach Ablauf, fand der Gegner den frei stehenden Backdoor-Mann und es stand 4-2. Auch davon ließen sich die Eisbären nicht beeindrucken, hielten voll dagegen, waren mittlerweile spielbestimmend und dann kam was kommen musste. Nach einem erneuten Angriff der Eisbären, fuhr der Gegner seinen eigenen Torwart um, schob ihn aus dem Tor und dabei verlor er seinen Helm. Vincent hatte noch auf Cederic gepasst und verwandelte zum vermeintlichen 4-3. Der Gegner sah die Aktion als Angriff auf ihren Torwart und die Schlägerei ging los. 5×1-1 die Schiedsrichter ließen es laufen und griffen erst ein, als ein Pärchen auf dem Boden lag. Auch bei dieser Aktion hielten die Eisbären dagegen. Beim losreisen traf Brain noch den Linienrichter. So war er der einzige der eine Strafe bekam.

Die Schiedsrichter schienen im Übrigen sehr amüsiert. Im Gegensatz zum Deutschen Eishockey machte keiner ein Aufsehen mit Strafen, Zusatzberichten oder Vorhaltungen, es ging einfach weiter. Auf Nachfragen, antwortet der Schiedsrichter ob wir hier nur zum Fotografieren da sein.

Das Tor wurde übrigens auch nicht gegeben. Eine Minute später ging es zur zweiten Pause in die Kabine. Die Mannschaft war noch aufgeregt, wir werteten alles positiv aus, zeigten unsere Zufriedenheit und Begeisterung, brachten den Vorteil von unseren vier Reihen ins Gespräch und das wir unbedingt die Intensität hochhalten müssen, dann kommen auch weiter die Chancen. Sie sollten einfach weitermachen.

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Was jetzt passierte ist nur schwer 

zu vermitteln bzw. zu erklären. Wir verloren das Drittel 5-0. Da nur noch 15 Minuten durchlaufend gespielt wurde, reden wir von maximal 8 Minuten effektiv. Da waren nicht mehr die Eisbären auf dem Eis. Sie fanden wie so oft nicht den Schalter zum weitermachen.   Vielleicht so viel zur Erklärung.

Es war Pause das Adrenalin ging aus dem Körper, sie hatten alle einen Eisbeutel, sie dachten nach und Charakter Ausbildung findet in Deutschland nur sehr begrenzt und äußerst vorsichtig statt.             Das Leben geht weiter, wichtig ist das die Mannschaft mit der Erfahrung richtig umgeht.

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Damit sie im Kopf frei werdenkonnte, kam der Termin zum Besuch im Hockey-Store gerade richtig. Zwei Stunden tobten sich die Jungs aus, testeten, probierten, fanden das Richtige und kauften.

Da das Wetter sich von seiner besten Seite zeigte, (-6 Grad) und Sonnenschein entschieden wir uns, unser Winterklassic zu spielen. Wie immer hat Hardy mit seiner Mannschaft das Spiel gewonnen, aber alle hatten ihren Spaß und die Verlierer den Spot.  

Anschließend ging es zurück ins Hotel.

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Um 18.45 Uhr geht es zum Abendbrot in eine Sportbar, dort haben wir einen separaten Bereich gebucht, wo die Jungs  nach dem Essen, in ihren Spielreihen mit  einem Kulturbeitrag gegeneinander Antreten müssen. Wir erwarten gute Unterhaltung… 

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Block House Block mit Blocky Block:

Wer noch einiges erfahren will, kann auch hier klicken: 

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Tag 6 – 03.02.14

Wie schon erwähnt, begann der Tag um 6.30 Uhr. Nach dem Frühstück ging es durch den morgendlichen Stau  zur Eishalle. Nach 20 km landeten wir auf dem alten Flughafengelände von Toronto. 2014-02-03 um 10-15-17 - 2014-02-03 um 10-15-172014-02-03 um 11-04-46 - 2014-02-03 um 11-04-46Hier wurde im September ein neuer Hallenkomplex mit vier Eisflächen eröffnet. Gleichzeitig ist dort die Peac- Akademie angesiedelt. In dem alten Hangar wurden diverse Sportanlagen installiert.

Kunstrasenplätze, Beach Volleyball, Basketball, Squash, Freiklettern und Fitness. Da wir nur schleppend durch den Verkehr kamen, begann das Spiel mit 20 Minuten Verspätung. Irgendwie machte die Mannschaft zum Auftakt auch einen verspäteten Eindruck. Nach 5 Minuten führte der Gegner 3-0. Wobei alle Tore aus individuellen Fehlern der Eisbären resultierten.  Mit dem 1-3 gelang im ersten Drittel noch der Anschlusstreffer.

2014-02-03 um 12-49-51 - 2014-02-03 um 12-49-51Der Gegner agierte sehr kompakt, läuferisch stark und körperbetont. Darüber beschwerten sich einige Spieler. In der Pause fragte ich sie, was sie den erwartet hätten, wir sind in Kanada und ob sie in der Kabine bleiben möchten. Das zweite Drittel lief ausgeglichener. Die Jungs „zeigten Eier“ erarbeiteten sich Spielanteile und konnten das Drittel mit 3-2 zum 4-5 gestalten. Im dritten Drittel gelang durch ein schön herausgespieltes P.P. Tor der Ausgleich zum 5-5.  Die Mannschaft hatte ihren Rhythmus gefunden und das lief auf Augenhöhe.  Eine erneute Unaufmerksamkeit nutzte der Gegner zum 7-6 Endstand. Nach dem Spiel gab es ein Imbiss und eine Besichtigung der Peac-Akademie.

Nach dem die Mannschaft wieder bei Kräften war, wurde unter Anleitung eines Trainers der Akademie eine Athletikeinheit durchgeführt. Da für die Jungs das meiste bekannt war, konnten sie sich gut verkaufen. Als der sportliche Teil absolviert war, kam der touristische.

Dieser begann mit einer Einladung ins Generalkonsulat von Toronto.  Hier wurde uns ein sehr freundlicher Empfang bereitet, der in einer sehr entspannten Atmosphäre verlief.2014-02-03 um 15-15-48 - 2014-02-03 um 15-15-48

Nach dem der Konsul sich und seine Mittarbeiter vorgestellt hatte, lud er zu einem vorbereiteten Imbiss und es entwickeltete sich eine lockere Gesprächsrunden, die für beide Seiten sehr informativ waren. Nach diversen Foto-Shootings, gab es eine herzliche Verabschiedung.

Im Anschluss führte eine Mitarbeiterin mit uns eine Stadtrundfahrt durch. Da sie fünf Jahre in Berlin lebte, sprach sie ein sehr gutes Deutsch, und verglich für die Jungs, sehr viel mit Berlin und machte es so sehr anschaulich.

Als dieser Programmpunkt zu aller Zufriedenheit erledigt war, blieb noch genug Zeit, eine einen Ausflug auf 356m zur Plattform des CN-Tower zu unternehmen. Mit 220 kmh ging es in einem verglasten Fahrstuhl nach oben. Es war beeindruckend wie man sich der Erde entfernte.

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Da es ein klarer Tag war, gab es eine fantastische Aussicht über Toronto. Wer wollte konnte sich noch eine Etage tiefer begeben und die unglaubliche Höhe über einen Glas Fussboden genießen und gleichzeitig seine Schwindelfreiheit testen.   Als extra Zugabe sahen wir noch einen fantastischen Sonnenuntergang.

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Damit fand ein sehr schöner, ereignisreicher, interessanter, lehrreicher und unterhaltsamer Tag sein Ende. Nach dem Abendbrot wollten alle nur noch auf ihr Zimmer. Ich hoffe sie wollten alle schlafen, da  morgen wieder um 6.00Uhr der Wecker klingelt und wir mit Beginn des Spiels wach sein sollten.             

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Tag 5 – 02.02.14

Detlef Müller ist da! Im Laufe des gestrigen Tages fing es heftig an zu schneien.

Der Winterdienst war mit großer Räumtechnik sofort zur Stelle. Ab2014-02-02 um 08-42-02 - 2014-02-02 um 08-42-02er auch mit Salz wurde mächtig nachgeholfen. Unser Busfahrer Ben wird immer mehr zum Teil der Mannschaft, schaut mit Begeisterung unsere Spiele, ist bei Aktivitäten dabei und hat Verständnis für unsere Sonderwünsche. Einer davon war, unseren Detlef Müller von Flughafen in Ottawa abzuholen. Somit konnte Detlef noch das letzte Drittel unsers Spieles gegen die CIH verfolgen.

Auf dem Rückweg von der Pizzeria, es war mittlerweile 23.30 Uhr, war plötzlich Polizei hinter uns  und verfolgte uns bis zum Hotel. Dort teilten sie Ben mit, dass sein Rücklicht nicht funktioniert. 2014-02-02 um 09-36-30 - 2014-02-02 um 09-36-30Ben bekam zur Auflage, gleich am Morgen den Schaden beheben zu lassen. Da heute Sonntag ist, fand er in Rockland keine Werkstatt. Also hieß es nach dem Packen mit der ganzen Reisegruppe nach Ottawa in eine Werkstatt fahren.

Nach einer Stunde Fahrzeit bekamen wir einen Anruf aus dem Hotel. Nach Videoauswertungen hätten wir ein nicht uns gehörendes Gepäckstück verladen. Es wurde gleich mit viel Ärger gedroht.  Das war wieder der Moment, in dem unserer Pressesprecher Klaus sein Können zeigen durfte.

2014-02-02 um 11-08-11 - 2014-02-02 um 11-08-11Sein Angebot, die Tasche mit einem Taxi zurück zu schicken wurde abgelehnt. Da wir zwischenzeitlich in der Werkstatt ankamen, sollten wir warten, bis der Eigentümer kommt. Nach 30 Minuten war der Schaden am Bus behoben, aber wir mussten ja warten. Nach weiteren 30 Minuten erfuhren wir, dass die Eigentümer der Tasche sich verfahren hatten. Klaus teilte ihnen mit, daß wir die Tasche in der Werkstatt abgeben, da wir unbedingt weiterfahren müssten, schließlich lief die Schichtzeit des Busfahrers gnadenlos weiter.

2014-02-02 um 11-19-24 - 2014-02-02 um 11-19-24So setzten wir mit einer Stunde Verspätung unsere Fahrt nach Toronto fort. Vor uns lagen zu diesem Zeitpunkt noch 450 km. Da es auch in Kanada Lenkzeiten für Busfahrer gibt, machten wir nach 3 Stunden Fahrt Rast und nutzten die Pause zum Essen. Um 16.30 Uhr ging es dann weiter. Zwischenzeitlich hatten wir erfahren, dass die Eisbären 4:1 gegen Düsseldorf gewonnen hatten und wieder auf dem 10.Platz lagen. Da wir pünktlich beim Kick-off des Super-Bowls dabei sein wollten, hofften wir, daß alles gut ging. Ohne weitere Zwischenfälle, sind wir um 18.30 Uhr in Toronto gelandet. Nach dem Einchecken, ging es mit der Mannschaft noch Abendbrot essen. Da der Montag um 6.00 Uhr beginnt, hieß es bei Zeiten Licht aus. 

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Wenn man eine Reise macht, dann kann man was erzählen

Jedenfalls sind wir gut in Toronto angekommen!

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Tschüss Ottawa, CHI und Rockville! Auf nach Toronto!

Das Team ist gleich unterwegs auf dem Weg nach Toronto!


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